Am 07.06.2026 wurde die FF Blumegg Teipl um 12:44 zu einer Ölspur auf die B76 alarmiert.
Diese wurde von den Kameradinnen und Kameraden sorgfälltig entfernt und die Straße gereinigt.
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Am 21. April 2026 wurde die Feuerwehr Blumegg Teipl gemeinsam mit den Feuerwehren Mooskirchen und Breitenbach-Hötschdorf um 07:35 Uhr zu einem Kellerbrand nach Gießenberg alarmiert.
Glücklicherweise konnte der Hausbesitzer bereits erste Löschmaßnahmen setzen, wodurch schlimmers verhindert werden konnte.
Zwei Atemschutztrupps konnten den Brand vollständing ablöschen.
Zusätzlich wurde die Feuerwehr Söding als Rettungstrupp nachalarmiert.
Abschließend wurde das Gebäude noch mit Hilfe des Druckbelüfters rauchfrei gemacht.
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In den frühen Morgenstunden des 21. Februars 2026 wurde die FF Blumegg Teipl von Mitarbeitern des Winterdiensts mit der Meldung "Baum auf Stromleitung" alarmiert.
Unverzüglich rückten neun Kameraden mit dem LFB-A zum Einsatzort aus.
Unter Zuhilfenahme von Kettensäge und Seilwinde konnte schlussendlich der Baum von der Stromleitung entfernt werden.
Abschließend wurde noch die Straße von den Überresten des Baums freigemacht.
Nach ca. 1,5 h war konnte die Mannschaft wieder ins Rüsthaus einrücken.
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Auch das Löschgebiet der FF Blumegg Teipl blieb am 20. Februar 2026 nicht von den Schneemengen verschont.
Um 07:12 wurden die Kameradinnen und Kameraden auf die B76 alarmiert. Immer wieder waren PKW von der Straße abgekommen und musste durch die Einsatzkräfte geborgen werden. Weiters mussten mehrmals Bäume von den Straßen entfernt werden, welche der Schneelast nicht standhielten.
Hierbei teilten sich die Kräfte auf, um die Einsätze parallel abzuarbeiten.
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Am 12.12.2025 um 13:55 Uhr kam es zu einer Alarmierung der Tunneleinsatzkräfte für den Koralmtunnel.
Da auch Kameraden der FF Blumegg Teipl ein Teil dieser Einsatzkräfte sind rückten diese mit dem MTF-A zum Sammelpunkt am Bahnhof Weststeiermark aus.
Dort wurden sie mit dem Rettungszug der ÖBB in den Tunnel gebracht, um die Ursache zu erkunden. Bei der ersten Fahrt konnte die Ursache nicht eindeutig identifiziert werden, daher waren bei der Zweiten Fahrt die Techniker der ÖBB mit. Diese konnten dann die Ursache feststellen. Laut ÖBB war eine Staubwolke Grund für die Alarmierung.
Ab ca. 17:30 Uhr konnten die ersten Feuerwehren wieder abrücken.
Einen genauen Bericht über den Einsatz findet man auf der Homepage des BFV Deutschlandsberg: Zum Bericht
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